Wie läuft das mit den Fahrstunden

 

 

Fahrstunden

Es ist soweit das erste Mal hinterm Lenkrad

Keine Angst! Der Fahrlehrer wird dich nicht ins kalte Wasser werfen. Bevor du losfahren darfst, erläutert der Ausbilder alles Wichtige: die Funktionen des Autos und auch wie die richtige Sitzposition gefunden wird usw.

WICHTIG
Wenn du in deinem Freundeskreis fragst, bekommt man selten eine ehrliche Antwort auf die Frage, wie viele Fahrstunden jemand bis zum Führerschein gebraucht hat. Lass dich also von Niemandem unter Druck setzen. Jeder hat sein ganz persönliches Tempo, in dem man am besten lernen kann. Jede Fahrstunde mehr bedeutet auch mehr Sicherheit für dich und macht dich fitter für den heute nicht mehr so einfachen Strassenverkehr.

 

Der Ausbildungsplan

Die Fahrausbildung ist in verschiedene Lernstufen gegliedert:

 

  • Grundstufe
  • Aufbaustufe
  • Leistungsstufe
  • Besondere Ausbildungsfahrten 12 an der Zahl   5 Überlandfahrten /4 Autobahnfahrten /3 nachtfahreten
  • Reifestufe / Selbstständiges fahren

 

In den ersten drei Ausbildungsteilen lernst du das Fahrzeug zu beherrschen. Wenn diese Individuellen Stunden gemeistert wurden muss je nach Führerscheinklasse – eine bestimmte Zahl von Sonderfahrten gemacht werden. Wenn du auch diese Aufgaben gemeistert hast, bereitet dich der Fahrlehrer gezielt auf die Prüfung vor. 

Die Sonderfahrten

Für die Klassen A (Motorräder), A1 (Leichtkrafträder) und B (PKW) müssen mindestens fünf Überlandfahrten, vier Autobahnfahrten und drei Fahrten bei Dunkelheit absolviert werden. Diese Zahl darf nicht unterschritten werden. Wenn bereits eine Fahrerlaubnis im Besitz ist und diese nur erweitern möchten, zum Beispiel von A1 auf A, verringert sich die Zahl der notwendigen Sonderfahrten.

 

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